Meditieren lernen mit Markus Echterhoff

Meditationslehrer Markus Echterhoff

Sie nannten ihn „Markus“.

So so, wer ist denn dieser Markus Echterhoff eigentlich, der hier Meditation unterrichtet?

Das ist der Herr dort auf dem Foto, inzwischen ohne den Unterlippenbart.

Und was ist das für einer?

Ein zweifelsohne gebildeter Mann. Geboren 1985 und aufgewachsen in Wuppertal, Deutschland. Er studierte zunächst an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Österreich, mit Abschluss Bachelor of Science (BSc) in Informatik und dann an der University of Sussex, England, mit Abschluss Master of Science (MSc) in Evolutionary and Adaptive Systems.

Er meditiert seit mehr als einem Jahrzehnt und befasste sich ausgiebig mit den Themen Meditation und Bewusstsein. Er ist sehr interessiert an der wissenschaftlichen Erforschung des menschlichen Bewusstseins und ist aktiver Subscriber des Journal of Consciousness Studies.

2013 begann er Meditation zu unterrichten. Zunächst gründete er nach seinem Studium in England eine Meditationsgruppe in Deutschland, wo er als Softwareentwickler arbeitete. Dann zog er wieder nach Österreich, wo er sich als Meditationslehrer selbstständig machte. 2015 gründete er DhammaTime.org und unterrichtet dort auch online.

Wie hat er gelernt, was er über Achtsamkeit und Meditation weiß?

Autodidaktisch. Er hat z.B. die Bücher auf der Literaturliste der Erklärung von Achtsamkeit und Meditation alle gelesen, unzählige Vorträge gehört und verschiedene Meditationstechniken trainiert. Das, was Markus unterrichtet, ist das Ergebnis von mehr als 10 Jahren Lernen und Üben.

Ist er ein guter Lehrer?

Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Markus sieht sich nicht als Autoritätsperson, sondern als guten Freund, der etwas über Meditation weiß, das er gern teilt.

Ist Markus religiös?

Nein. Markus ist zwar sehr interessiert an spirituellen Themen, aber durch seine skeptische Natur und wissenschaftliche Aus- und Selbstbildung steht er irrationalem Glauben sehr kritisch gegenüber.

Wie kann ich Markus eine Freude machen?

Er bittet darum von Sachgeschenken abzusehen, da er wenig Sinn für Dinge hat, die für ihn nicht nützlich sind. Da er aber chronisch unterfinanziert ist, freut er sich über jede finanzielle Zuwendung, die man ihm in seiner Schatztruhe hinterlässt oder via PayPal spendet.